
| Strahlengang (vgl. Abbildung1 und Abbildung2): | |
| Das Licht der Lampe wird durch Glasfasern zur zu untersuchenden Lösung geleitet. Dort durchläuft es diese und wird dabei zum Teil absorbiert. Es wird nun wieder in ein Glasfaserbündel eingekoppelt und zum Spektrometer weitergeleitet (siehe Abbildung2). Das Licht fällt dort durch ein optisches Gitter und wird dadurch spektral zerlegt. Eine Webcam nimmt das Spektrum auf und sendet es zur Auswertung an den Computer. | ![]() 1: Zum Teil absorbiertes Licht wird durch Glasfaser ins Spektrometer eingekoppelt 2:Spalt 3:Gitter 4:Webcam |
Die Auswertungssoftware berechnet aus dem Bild der Kamera ein Wellenlänge-Absorptions-Diagramm. Daraus lässt sich die Konzentration von Stoffen bestimmen, die im sichtbaren Bereich Licht absorbieren. Da die Kamera mehrere Bilder pro Sekunde aufnimmt, können auch zeitliche Konzentrationsverläufe direkt in Reaktionen außerhalb der Messapparatur vorgenommen werden.

Dieses Bild sieht die Kamera (sie ist im Aufbau um 90° gedreht): die helle Linie in der Mitte ist das Licht, das direkt von der Flamme durch den Spalt kommt. Die Linien links und rechts sind die Spektren der Emissionsquelle. | ![]() |
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Trägt man nun die Helligkeit des Bildes über die dazugehörige Wellenlänge auf, so ergibt sich dieses Diagramm, welches die Software direkt erstellt. Die auftretenden Wellenlängen unterscheiden sich dabei für jedes Element. Das kann man dazu verwenden, die Metalle der Salzlösung zu identifizieren und ihre Konzentration zu bestimmen. | ![]() |
